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Freitag, 19. Dezember 2014: Love Inks (LoFi/Minimal Pop) (USA)

Love_Inks_Press_2 kleinDie Band Love Inks aus Austin, Texas, bespielt mit minimalistischem Pop die Schnittstelle zwischen Post Punk, Wave und Indie. Die Musik des Trios erinnert auf angenehme Weise an Bands wie Young Marble Giants, Marine Girls oder The XX, wobei die Stilmittel der frühen 80er deutlich hörbar zitiert werden. Kurz gesagt: zwischen postmoderner Melancholie und kalter Konfrontation ist bei Love Inks alles möglich. Eine kratzige Gitarre, die bisweilen wie aus den tiefsten Tiefen erklingt, gepaart mit melodiösen und spannungsgeladenen Basslinien und das Geplucker einer Rhythmusmaschine bieten das perfekte Arrangement für den mal lieblich, mal düster daherkommenden Gesang von Sherry LeBlanc. Nach ihrem Debüt „E.S.P“ aus dem Jahr 2011 hat die Band nun ihr zweites, im September 2014 veröffentlichtes Album „Exi“ im Gepäck und tourt im November und Dezember in Europa um das wirklich vorzügliche Album vorzustellen. Auch das bereits vorab erschienene Video zum Song „Regular Lovers“ hat in der Musikpresse schon einiges Lob eingeheimst und ist zum Gucken und Hören nur wärmstens zu empfehlen.Pressestimmen:”Somewhere between the sparse feel of Young Marble Giants and the whisper of the xx, the three piece never remained self-conscious of embracing a gently infectious melody, or invading the listener’s psyche before the pitch of night”The Line of Best Fit 
“LeBlanc’s unassumingly rich vocal coupled with Dehan’s precisely deft basslines and guitarist Adam Linnell’s scratchy interludes combine gracefully to make E.S.P. something of an understated gem” Drowned in Sound

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Samstag, 20. Dezember 2014: Dirty Monkeys (Jazz) (Leipzig)

Dirty Monkeys Foto 1 kleinDie Galeria Lunar beschließt ihre Reihe „Jazz im Schaufenster“ in diesem Jahr mit einem Gastspiel des Leipziger Trios Dirty Monkeys. Die eingeschworene Formation, bestehend aus Marko Djurdevic am Piano, Felix Henkelhausen am Bass und Andreas Schulz am Schlagzeug, hat sich zum Ziel gesetzt, mit massiven Rhythmen und unkonventionellen Harmonien in neue Klangwelten einzutauchen. Unter dem Einfluss der freien Improvisation, südosteuropäischer Volksmusik und Latin – Beats und nach einer erfolgreich absolvierten Tournee durch China 2013, entwickelte sich aus einer zunächst flüchtigen Idee der gemeinsame Wunsch, die Dirty Monkeys ins Leben zu rufen. Der unverwechselbare Sound der Band kommt dabei in jeder Komposition zum Vorschein – Dirty Monkeys eben. Der Name ist Programm!

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